„helle wachträume“
Die Künstlerinnen Pia Bohr und Sonia Ruskov zeigen kraftvolle, bioamorphe Formen und befinden sich mit ihren Arbeiten auf der Schwelle zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Beides ist Traumhaftes, Hoffnungsvolles, Helles zu eigen, Körperlichkeit, Analogien aus Flora und Fauna. Überwinden ihre Arbeiten das tägliche Chaos? Kann dieser Dialog die kraftvolle Wirkung der Kunst als Quelle zur Bewältigung der Realität verstärken? Dürfen wir hellwach träumen?


„helle wachträume“
10. Mai – 08. Juni 2025
Öffnungszeiten:
Vernissage 10. Mai um 17 Uhr
mittwochs, 16 – 18 Uhr
samstags und sonntags, 14 – 17 Uhr
Finissage 08. Juni um 14 Uhr
Veranstaltungsort
Friedrich7
Friedrich-Ebert-Str. 7
44263 Dortmund
